
Der 15.September 2026 markierte für knapp 90 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am Markgräfler Gymnasium den Start in einen neuen Abschnitt ihres Schullebens: Unter dem Motto „Türen öffnen sich“ bildete ein ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche den Auftakt. Anschließend hieß das MGM den neuen Jahrgang samt Angehörigen in der Aula willkommen. Schulleiter Stefan Windisch begrüßte die Kinder, danach sorgte das Unterstufenorchester unter der Leitung von André Ovalle mit einem schwungvollen Auftritt für gute Stimmung.
Mit bunten Luftballons und einem Willkommensplakat, das die Fünftklässler des vergangenen Schuljahres gebastelt hatten, erwarteten die Klassenlehrerteams ihre neuen Schützlinge. Auch die Patinnen und Paten aus den zehnten Klassen standen bereit. Sie helfen den Neulingen in den ersten Wochen, sich in der großen neuen Schule zurechtzufinden.
Gemeinsam ging es dann in die Klassenzimmer, wo sich die Kinder, die nun drei Jahre lang eine Klassengemeinschaft bilden werden, erstmals etwas näher kennenlernen konnten. Auch in den beiden folgenden Einführungstagen steht das Zusammenwachsen der Klassen zu einem guten Miteinander im Mittelpunkt: Über Kennenlernspiele, eine Schulhausrallye und die Verständigung über Regeln des Zusammenlebens können sich die Schülerinnen und Schülern mit ihrer neuen Umgebung und dem Funktionieren der neuen Schulgemeinschaft vertraut machen.
Die Eltern wurden währenddessen vom Schulleitungsteam und den Schulsozialarbeiterinnen umfassend informiert. Besonderes Interesse fand das in diesem Schuljahr erstmals angebotene Projekt „Smartphone-sensible Klassen“, das Stephanie Holmes von der Elterninitiative „Smarter Start – Smartphone ab 14“ vorstellte. Die Elterninitiative und Schule möchten Eltern dabei unterstützen, ihren Kindern einen gesunden und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln.
Am Ende des Nachmittags kehrten die frischgebackenen MGM-Schüler*innen in die Aula zurück, mit ihren Bücherstapeln im Arm und einem zuversichtlichen Lächeln im Gesicht. Die Gymnasialzeit kann beginnen!
Text: D. Schmidt
